Große Namibia Rundreise -Chobe NP/Botsuana -Viktoria Fälle/Simbabwe

Grandiose Naturwunder - einzigartige Wildlife-Erlebnisse: Fish River Canyon - Lüderitz - Namib-Wüste - Cape Cross - Twyfelfontein - Etoscha-Pfanne - Caprivi-Streifen - Chobe River - Viktoria Fälle


Namib Wüste (C) borovka.com/stock.adobe.com


Twyfelfontein (C) Jan Schuler/stock.adobe.com

Viktoria Fälle (C) Christian Kneissl

Herero-Frauen (C) Mag. Peter Brugger

Ein faszinierendes Land mit einzigartigen Naturwundern erwartet uns im Südwesten Afrikas: Die bis zu 300 m hohen Dünen der Namib-Wüste leuchten in Rot- und Ockertönen, bizarr strecken die hohen Köcherbäume ihre kargen Äste in die Lüfte, tief frisst sich der Fish River Canyon in die Landschaft. Im nahen Lüderitz erinnern farbenprächtige Bauten an die deutsche Kolonialzeit und in Twyfelfontein beeindrucken mehr als 5000 Jahre alte Felsgravuren, geschaffen von steinzeitlichen Jägern.Eines der schönsten Tierreservate Afrikas finden wir ebenfalls in Namibia - den Etoscha-Nationalpark: Bei Wildbeobachtungsfahrten können wir Elefanten, Springböcke, Zebras, Elenantilopen und zahlreiche Vogelarten beobachten. Ein Erlebnis ist die Übernachtung in der Okaukuejo-Lodge - in unmittelbarer Nähe ist ein von Wildtieren reich frequentiertes Wasserloch, das nächtens beleuchtet ist … Weitere Höhepunkte erwarten uns am Ende unserer Reise - am Chobe-River erleben wir vom Boot aus u.a. große Elefantenherden. Und die Viktoria-Fälle am Sambesi bilden mit ihren donnernden Wassermassen den würdigen Abschluss unserer einzigartigen Reise.


Reiseleitung:
18.05. - 04.06.2021 Pfingsten, Fronleichn. Lutz Paschke Kleingruppe
20.07. - 06.08.2021 Mag. Fritz Lehner
10.08. - 27.08.2021 Dr. Harald Teubenbacher
07.09. - 24.09.2021 Mag. Enrico Gabriel
05.10. - 22.10.2021 Mag. Enrico Gabriel

1. Tag: Wien/München - Doha bzw. Wien/München - Frankfurt - Addis Abeba. Abends Flug mit Qatar Airways (ab Wien ca. 18.00 - 00.15 Uhr) nach Doha bzw. mit Ethiopian Airlines über Frankfurt (ab Wien ca. 22.05 - 05.55 Uhr) nach Addis Abeba.
2. Tag: Doha/Addis Abeba - Windhoek. Weiterflug nach Windhoek (ca. 02.15 - 10.40 Uhr Qatar bzw. 08.35 - 12.20 Uhr Ethiopian). Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet uns eine kurze Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Namibias, die noch immer durch zahlreiche Bauten aus der deutschen Kolonialzeit geprägt wird - u.a. der neugotischen Christuskirche, dem Tintenpalast (Sitz des Parlaments) und der Alten Feste mit dem Unabhängigkeitsmuseum hoch über der Stadt.
3. Tag: Windhoek - Garas Köcherbaumwald - Gondwana Canyon Park. Heute erwartet uns eine lange Fahrt auf Asphaltstraße in den Süden Richtung Keetmanshoop: Am Nachmittag besuchen wir den Köcherbaumwald von Garas mit seinen bizarren Felsformationen sowie bis zu acht Meter hohen Baum-Aloen, einem der Wahrzeichen des Landes. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Lodge im Gondwana Canyon Park (ca. 20 km östlich des Fish River Canyon), wo wir mit Glück den Sonnenuntergang inmitten großartiger Felsformationen erleben können.
4. Tag: Gondwana Canyon Park - Ausflug Fish River Canyon - Lüderitz. Am Morgen kurze Fahrt zum eindrucksvollen Fish River Canyon im Richtersveld Transfrontier Park, mit bis zu 550 m Tiefe der größte Canyon Afrikas und eines der imposantesten Naturwunder des Kontinents. Eine kurze Wanderung entlang des Canyon-Randes ermöglicht uns einen Einblick in dieses Naturwunder (ca. 1 Std.). Anschließend Fahrt an die Atlantikküste nach Lüderitz, das für seine zahlreichen, liebevoll gepflegten Bauten aus der deutschen Kolonialzeit bekannt ist. Sehenswert ist auch die auf einem Granitfelsen erbaute Felsenkirche - mit schönem Blick über Stadt und Küste!
5. Tag: Lüderitz - Kolmanskop - Bootsausflug entlang der Küste. Heute stehen interessante Höhepunkte am Programm, u.a. die schönste „Geisterstadt“ im südlichen Afrika. Am Morgen geht es zu einem Bootsausflug entlang der Küste, bei dem wir die Vogelwelt, Delfine, Pinguine, vielleicht auch Wale beobachten können. Im Anschluss besuchen wir die deutsche Geisterstadt Kolmanskop/Kolmannskuppe am Rande des Sperrgebiets, wo einst Diamanten geschürft wurden. Die Häuser sind erhalten, doch die Wüste holt sich langsam das Land zurück.
6. Tag: Lüderitz - Wildpferde in Garub/Aus - Namib Naukluft-NP. Auf einer landschaftlich schönen Strecke geht es über Garub und Aus, wo wir mit etwas Glück auf Wildpferde treffen, nordwärts zum Rand der Namib-Wüste, der ältesten Wüste unseres Planeten mit ihren ockerfarbenen Dünen, sowie zum Namib Naukluft-Nationalpark, mit 49.800 qkm einer der größten Nationalparks Afrikas (UNESCO-Welterbe).
7. Tag: Namib Naukluft-Park: Düne 45 - Dead Vlei - Sossusvlei - Sesriem. Am frühen Morgen Ausflug entlang zahlreicher Dünenkämme im Namib Naukluft-Park - 5 km vor dem Sossusvlei endet die kurze Asphaltstraße: Von hier geht es mit 4x4 Shuttle weiter (inkl.). Wanderung zur Salztonpfanne des Dead Vlei (Gehzeit total ca. 2 Std.): Wie das Sossusvlei entstand es durch Versanden des Tsauchab-Flusses, der ursprünglich bis zum gut 50 km entfernten Atlantik floss. Im Dead Vlei stehen abgestorbene Bäume, die aufgrund des trockenen Klimas nur langsam verwittern - ein Traum für Fotografen. Oder Aufenthalt im Sossusvlei, das von bis zu 300 m hohen Dünen umgeben ist. Rückfahrt in die Sesriem-Region: Wanderung in den schönen Sesriem Canyon mit fast senkrecht aufragenden Felswänden.
8. Tag: Namib Naukluft-Park - Kuiseb Canyon - Walvis Bay - Dorob-NP - Swakopmund. Fahrt durch die einzigartige Küstenwüstenlandschaft des Namib Naukluft-Parks, die uns bis zu den bizarren Erosionslandschaften des Kuiseb Canyon und weiter nach Walvis Bay begleitet. In der weitläufigen Lagune kann man Pelikane, vielleicht auch Flamingos erleben, die im seichten Wasser nach Nahrung suchen. Zwischen Walvis Bay und Swakopmund liegt der Dorob Nationalpark - in der Sprache der Topnaar „Wasser, das im Sand versickert“. Am Nachmittag erreichen wir Swakopmund, den beliebtesten Ferienort an Namibias Atlantikküste, bekannt auch für seine deutsche Architektur.
9. Tag: Swakopmund - Cape Cross - Twyfelfontein. Entlang der nebelreichen Küste geht es zunächst zum Cape Cross, wo der Portugiese Diogo Cão als erster Europäer 1484 die namibische Küste erreichte. Hier kann man zwischen 80.000 und 200.000 südafrikanische Seebären (Ohrenrobben) aus nächster Nähe an der Küste oder im Wasser beobachten. Am Nachmittag erreichen wir nach langer Fahrt entlang des Brandbergmassivs das Ugab Valley inmitten der schier endlosen Halbwüste des Bushvelds. Übernachtung in Twyfelfontein.
10. Tag: Twyfelfontein - Versteinerter Wald - Etoscha NP: Okaukuejo. Wir bestaunen die einzigartigen Felsritzzeichnungen in Twyfelfontein - mehr als 2000 Gravuren mit Jagd- und Tierszenen inmitten einzigartiger Felslandschaft. Schöpfer dieser Darstellungen waren steinzeitliche Jäger, die vor mehr als 5000 Jahren dem Wild an den Wasserstellen auflauerten. Kurze Fahrt zum Versteinerten Wald, wo wir bis zu 25 m lange, 200 Mio. Jahre alte fossile Baumstämme bewundern. Wir sehen auch die urzeitliche Pflanze Welwitschia mirabilis, benannt nach dem österreichischen Botaniker Welwitsch. Am späten Nachmittag erreichen wir das Anderson Gate, das südliche Tor zum Etoscha Nationalpark. Kurze Fahrt zur Okaukuejo Lodge - das Wasserloch bietet eines der schönsten Tierbeobachtungs-Erlebnisse Afrikas.
11. Tag: Etoscha NP: Okaukuejo - Namutoni - Mokuti/Tsumeb. Den Tag verbringen wir im weltberühmten Etoscha Nationalpark, der bereits 1907 vom deutschen Gouverneur von Lindequist zum Schutzgebiet erklärt wurde. Der Name Etoscha bedeutet in Oshivambo „großer weißer Platz“: Die weiß schimmernde Etoscha Pfanne (140 km x 50 km), ist nur in manchen Regenzeiten mit Wasser gefüllt. Richtung Osten geht es durch den südöstlichen Teil des Nationalparks zu mehreren natürlichen und künstlich angelegten Wasserlöchern mit vielfältigen Lebensräumen. Hier bieten sich gute Möglichkeiten, Antilopen, Zebras, Giraffen, Strauße, Elefanten und vielleicht auch Löwen anzutreffen. Übernachtung in der Mokuti Etosha Lodge am östlichen Parkrand.
12. Tag: Mokuti/Tsumeb - Grootfontein - Rundu. Vom Etoscha-NP brechen wir zu einem Abstecher in die Otavi-Berge auf - wir bewundern den Hoba-Meteoriten, den größten bislang auf der Erde gefundenen Meteoriten. Nördlich von Grootfontein verändert sich das Land stark - wir passieren kleine Dörfer, entlang der Straßen sehen wir Händler mit Schnitzereien oder Brennholz; nach Tagen purer Natur herrscht hier reges Treiben in den Dörfern. Weiterfahrt zu unserer Lodge nahe Rundu, der einzigen größeren Stadt im Kavango-Land.
13. Tag: Rundu - Caprivi Streifen - Kwando River: Bwabwata-NP mit Wildbeobachtungsfahrt. Parallel zum Okavango River geht es durch den schmalen Caprivi Streifen - geplant als Verbindung vom deutschen Südwestafrika zu den deutschen Kolonien im Osten Afrikas - an den Kwando (= Chobe) River. Der Caprivi Streifen gehört zur Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area - einem grenzüberschreitenden Natur- und Landschaftsschutzgebiet im südlichen Afrika; mit 444.000 qkm soll es das zweitgrößte Schutzgebiet der Erde werden. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt: Zuerst geht es mit dem Boot über den Kwando zu den Fahrzeugen im Bwabwata-Nationalpark. Knapp 3-stündige Fahrt zu einem Altwasser des Kwando, wo wir die Möglichkeit haben, Elefanten, Flusspferde, Büffel, Giraffen, Zebras, Kudus, Impala-Antilopen und Krokodile zu sehen.
14. Tag: Kongola - Kasane - Chobe-NP/Botsuana: Wildbeobachtungsfahrt (fak.). Fahrt an die Grenze zu Botsuana und weiter nach Kasane, am Ufer des Chobe River und am Rand des Chobe-Nationalparks gelegen. Am Nachmittag Möglichkeit zur fakultativen Wildbeobachtungsfahrt (nicht inkl., Voranmeldung beim Reiseleiter notwendig).
15. Tag: Chobe-NP: Wildbeobachtungsfahrten mit dem Geländewagen und dem Boot. Der Chobe Nationalpark, einer der schönsten und wildreichsten Nationalparks weltweit, ist 11.000 qkm groß und beherbergt riesige Elefanten- und Büffelherden sowie zahlreiche Raubtiere. Auch die Vogelwelt ist einzigartig - mit Schlangenhalsvögeln, Reihern, Seeadlern, Eisvögeln, Marabus u.v.m. Die Landschaft wechselt zwischen weiten Ebenen und Wald- und Buschlandschaften nahe dem Flussufer. Am Vormittag unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt in offenen Geländewagen und werden mit etwas Glück auch Löwen sehen. In der Mittagspause Möglichkeit zum Erholen am Pool. Am Nachmittag erwartet uns eine abwechslungsreiche Bootsfahrt mit Elektrobooten auf dem Chobe River, wobei wir vom Boot aus Elefantenherden am Flussufer beobachten können, aber auch Büffel, Nilpferde, Krokodile, Antilopen, Nilwarane und eine vielfältige Vogelwelt sehen - zum Teil aus nächster Nähe. Und wir genießen den Sonnenuntergang über dem unvergleichlichen Marschland.
16. Tag: Kasane - Viktoria Fälle/Simbabwe. Am Vormittag geht es mit Kleinbussen an die Grenze zu Simbabwe und weiter zum Hotel nahe Victoria Falls. Am Nachmittag erleben wir den abschließenden Höhepunkt dieser Reise, die eindrucksvollen Viktoria Fälle des Sambesi. Spaziergang im Victoria Falls NP von der Livingstone-Statue (er hatte 1855 die Fälle entdeckt) entlang der zahlreichen Katarakte, über die der Sambesi in eine mehr als 100 m tiefe Schlucht stürzt, zur Grenzbrücke nach Sambia. Möglichkeit zum Rundflug mit Helikoptern (Dauer 13 - 25 Min., Preis ca. US$ 150,– bis 284,– p.P.) über die Viktoria Fälle.
17. Tag: Viktoria Fälle - Johannesburg - Doha/Addis Abeba. Möglichkeit zu einem weiteren Besuch der Wasserfälle. Am späten Vormittag Transfer zum Flughafen - Rückflug nach Johannesburg und mit Qatar Airways weiter nach Doha (ca. 20.40. - 06.30 Uhr) bzw. Rückflug mit Ethiopian Airlines direkt nach Addis Abeba (ca. 13.00 - 21.30 Uhr).
18. Tag: Doha/Addis Abeba - Wien/München/Frankfurt. Nach AnkunftWeiterflug nach Wien (ca. 08.35 - 13.20 Uhr Qatar Airways bzw. 00.35 - 05.55 Uhr Ethiopian Airlines), München und Frankfurt.

LEISTUNGEN
• Linienflug mit Qatar Airways/Ethiopian Airlines über Doha/Addis Abeba nach Windhoek und von Victoria Falls über Johannesburg und Doha bzw. über Addis Abeba retour
• Rundfahrt lt. Programm (bis 14. Tag abends) mit einem namibischen Bus/Kleinbus mit AC oder Schiebefenstern
• Transfers mit Kleinbussen von der Chobe Safari Lodge nach Victoria Falls (16. Tag) sowie in Victoria Falls (16. und 17. Tag)
• 15 Übernachtungen in *** u. ****Hotels und Lodges (Landes-
Klassifizierung), jeweils in Zweibettzimmern mit Dusche/WC
• Halbpension (Frühstücksbuffet und Abendessen): 2. Tag abends bis 17. Tag morgens, kein Abendessen am 8. Tag
• Eintritte: Fish River Canyon, Kolmanskop, Namib Naukluft-Park, Cape Cross, Twyfelfontein, Versteinerter Wald, Etoscha-NP, Bwabwata-NP, Chobe-NP, Victoria Falls-NP
• Bootsfahrten in Lüderitz und am Chobe River
• Geländewagenshuttle in das Sossusvlei
• je 1 Wildbeobachtungsfahrt im Bwabwata-Nationalpark sowie im
Chobe-Nationalpark mit offenen Geländefahrzeugen
• 1 Polyglott on tour „Namibia“ je Zimmer
• qualifizierte österr. oder deutschsprachige namib. Reiseleitung (bei kleiner Gruppengröße ist Ihr Reiseleiter gleichzeitig der Fahrer)
• Flug bezogene Taxen (derzeit € 540,-)
Gültiger Reisepass (mind. 6 Monate bei Ausreise und 2 leere Seiten)und Visum Simbabwe erforderlich.
Mindestteilnehmerzahl: 10 Pers., Höchstteilnehmerzahl: 27 Pers.
Kleingruppen-Termin: Höchstteilnehmerzahl: 18 Pers.

NICHT INKLUDIERT
• Visum Simbabwe (derzeit US$ 30,– p.P.) - an der Grenze erhältlich

HOTELUNTERBRINGUNG: Die Unterbringung erfolgt in folgenden o.ä. Hotels/Lodges (Landes-Klassifizierung) in Zimmern mit Du/WC.
Windhoek **** „Safari Court Hotel“ (5 km vom Zentrum)
Gondwana Canyon Park ****„Gondwana Canyon Village“ (20 km östlich vom Fish River Canyon)
Lüderitz ****„Nest Hotel“ (1 Gehminute vom Strand)
Namib **** „Namib Desert Lodge“ (ca. 60 km vom Park) oder ****„Mountain Moon Lodge“ (bei d. Naukluft Bergen)
Swakopmund *** „The Delight Hotel“ (im Zentrum)
Twyfelfontein *** „Twyfelfontein Lodge“ (im Twyfelfontein-Tal)bzw. ****„Mowani Mountain Camp“ bzw.
***„Damara Mopane Lodge“ (Damara-Bergland)
Etoscha/1. N. „Okaukuejo Lodge“ (NWR-Resort im Etoscha NP)
Etoscha/2. N. ****„Mokuti Etosha Lodge“ (am östlichen Parkrand)
Rundu **** „Hakusembe River Lodge“ (16 km von Rundu)
Caprivi NP *** „Namushasha Lodge“ (am Ufer des Kwando)
Kasane **** „Chobe Safari Lodge“ (am Rand des Parks) bzw. **** „Cresta Mowana Safari Resort & Spa“ (am Chobe)
Victoria Falls **** „A‘Zambezi River Lodge“ (5 km von den Fällen)

! HINWEIS: Bitte beachten Sie genau die Einreisebestimmungen, wenn Sie mit minderjährigen Kindern reisen: https://www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/reiseinformation/land/namibia/


 

>> VORINFORMATIONSBLATT: Namibia
>> zum PDF der Reise

Zustiege

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