Namibia Rundreise - Chobe NP - Vic Falls

Fish River Canyon - Lüderitz - Namib-Wüste - Cape Cross - Twyfelfontein - Etoscha-NP - Caprivi-Streifen - Chobe-NP - Viktoria Fälle
* NEU: Lüderitz und die Geisterstadt Kolmanskop


"Spielplatz der Riesen" (C) Mag. Peter Brugger


Giraffe (C) Christian Kneissl

Kolmannskuppe (C) Studio inFocus/stock.adobe.com

Zebras im Etoscha NP (C) Christian Kneissl

Ein faszinierendes Land mit zahlreichen Naturattraktionen erwartet uns im Südwesten Afrikas: Die bis zu 300 m hohen Dünen der Namib-Wüste leuchten in verschiedenen Rottönen, bizarr strecken die hohen Köcherbäume ihre kargen Äste in die Lüfte, tief frisst sich der Fish-River Canyon in die Landschaft. Im nahen Lüderitz erinnern die gut erhaltenen, farbenprächtigen Bauten an die deutsche Kolonialzeit und in Twyfelfontein beeindrucken mehr als 5000 Jahre alte Felsgravuren, geschaffen von steinzeitlichen Jägern.Eines der schönsten Tierreservate Afrikas finden wir ebenfalls in Namibia - den Etoscha-Nationalpark: Bei Wildbeobachtungsfahrten können wir Elefanten, Springböcke, Zebras, Oryxantilopen und zahlreiche Vogelarten beobachten. Ein besonderes Erlebnis ist die Übernachtung in der Okaukuejo-Lodge im Etoscha-NP: In unmittelbarer Nähe der Lodge ist ein von Wildtieren reich frequentiertes Wasserloch, das nächtens beleuchtet ist … Weitere Höhepunkte erwarten uns am Ende unserer Reise: der Besuch des Chobe-Nationalparks und der Viktoria Fälle. Am Chobe-River erleben wir vom Boot aus große Elefantenherden und den Sonnenuntergang über dem Marschland. Und die beeindruckenden Viktoria-Fälle am Sambesi bilden mit ihren donnernden Wassermassen einen würdigen Abschluss unserer einzigartigen Reise.


Reiseleitung:
23.07. - 09.08.2019   Peter Neudorfer
06.08. - 23.08.2019   Mag. Friedrich Lehner
10.09. - 27.09.2019   Peter Neudorfer
01.10. - 18.10.2019   Mag. Enrico Gabriel
22.10. - 08.11.2019   Dr. Robert Kraus

1. Tag: Wien/Linz/Salzburg/Graz/Innsbruck - Frankfurt/München - Johannesburg. Am Nachmittag Zuflüge nach Frankfurt bzw. München. Am Abend Linienflug mit SAA/South African Airways von Frankfurt (ca. 20.45 - 07.25 Uhr) oder München (ca. 21.05 - 07.40 Uhr) nach Johannesburg.
2. Tag: Johannesburg - Windhoek. Am Morgen Ankunft in Johannesburg - anschließend Weiterflug nach Windhoek, wo uns eine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Namibias erwartet, u.a. zur neugotischen Christuskirche, zum Tintenpalast (Sitz des Parlaments) und zur Alten Feste mit dem Unabhängigkeitsmuseum über der Stadt.
3. Tag: Windhoek - Köcherbaumwald - „Spielplatz der Riesen“ - Keetmanshoop - Gondwana Canyon Park. Lange Fahrt auf asphaltierter Straße in den Süden des Landes nach Keetmanshoop: Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug zum „Spielplatz der Riesen“ mit bizarren Felsformationen sowie zum berühmten Köcherbaumwald mit seinen bis zu acht Meter hohen Aloe-Bäumen, einem der Wahrzeichen des Landes. Am Abend erreichen wir schließlich unsere Lodge im Gondwana Canyon Park, wo wir den Sonnenuntergang genießen.
4. Tag: Gondwana Canyon Park - Ausflug Fish River Canyon - Lüderitz. Am Morgen geht es zum eindrucksvollen Fish River Canyon im Richtersveld Transfrontier Park, mit bis zu 550 m Tiefe der größte Canyon Afrikas und eines der imposantesten Naturwunder des Kontinents. Eine Wanderung entlang des Canyon-Randes ermöglicht uns einen Einblick in dieses Naturwunder (ca. 1 Std.). Anschließend Fahrt an die Atlantikküste nach Lüderitz, das für seine zahlreichen, liebevoll gepflegten Bauten aus der deutschen Kolonialzeit bekannt ist. Besonders sehenswert ist die auf einem Granitfelsen erbaute Felsenkirche, die einen schönen Blick über die Stadt bietet.
5. Tag: Lüderitz - Kolmanskop - Bootsausflug entlang der Küste. Heute stehen grandiose Höhepunkte am Programm, u.a. die schönste Geisterstadt im südlichen Afrika. Am Morgen starten wir zu einem Bootsausflug entlang der Küste, bei dem wir die Vogelwelt, Delfine, Pinguine, vielleicht auch Wale beobachten können. Im Anschluss besuchen wir die deutsche Geisterstadt Kolmanskop / Kolmannskuppe am Rande des Sperrgebiets, wo einst Diamanten geschürft wurden. Die Häuser sind erhalten, doch die Wüste holt sich langsam das Land zurück.
6. Tag: Lüderitz - Wildpferde in Garub/Aus - Namib Naukluft-NP. Auf einer landschaftlich schönen Strecke geht es über Garub und Aus, wo wir mit etwas Glück auf Wildpferde treffen, nordwärts zum Rand der Namib-Wüste, der ältesten Wüste unseres Planeten mit ihren ockerfarbenen Dünen, sowie zum Namib Naukluft-Nationalpark, mit knapp 50.000 qkm der größte Nationalpark Afrikas (UNESCO-Welterbe).
7. Tag: Namib Naukluft-NP: Dead Vlei/Sossusvlei - Sesriem - Düne 45. Am frühen Morgen Ausflug entlang zahlreicher Dünenkämme in den Namib Naukluft-Park. 5 km vor dem Sossusvlei endet die kurze Asphaltstraße: Von hier geht es nur mehr mit 4x4 Shuttle weiter (inkl.). Wanderung zum Dead Vlei (Gehzeit ca. 2 Std. hin/retour): Wie das Sossusvlei entstand es durch Versanden des Tsauchab, der ursprünglich bis zum gut 50 km entfernten Atlantik floss. Im Dead Vlei stehen
abgestorbene Bäume, die aufgrund des trockenen Klimas nur sehr langsam verwittern - ein Traum für Fotografen. Oder Aufenthalt im Sossusvlei, einer von mächtigen Dünen umgebenen Salz-Ton-Pfanne, und kurzer Spaziergang zum Nara-Vlei. Die bis zu 300 m hohen Dünen zählen zu den höchsten der Welt. Rückfahrt in die Sesriem-Region: Wanderung in den wunderbaren Sesriem Canyon mit seinen bis zu 30 m hohen, fast senkrecht aufragenden Felswänden.
8. Tag: Namib Naukluft-Park - Kuiseb Canyon - Walvis Bay - Swakopmund (Dorob-NP). Fahrt durch die einzigartige Küstenwüstenlandschaft des Namib Naukluft Parks - die extreme Trockenheit der Namib ist auf küstennahe kalte Meeresströmungen zurückzuführen. Die Namib begleitet uns bis zu den bizarren Erosionslandschaften des Kuiseb Canyon und weiter nach Walvis Bay. In der weitläufigen Lagune kann man Pelikane, vielleicht auch Flamingos erleben, die im seichten Wasser nach Nahrung suchen. Zwischen Walvis Bay und Swakopmund liegt der Dorob Nationalpark - in der Sprache der Topnaar „Wasser, das im Sand versickert“. Am Nachmittag erreichen wir entlang mächtiger Dünenketten Swakopmund, den beliebtesten Ferienort an Namibias Atlantikküste, bekannt auch für seine deutsche Architektur.
9. Tag: Swakopmund - Cape Cross - Twyfelfontein. Entlang der nebelreichen Küste geht es zunächst zum Cape Cross, wo der Portugiese Diego Cao als erster Europäer 1484 die namibische Küste erreichte. Hier kann man zwischen 80.000 und 200.000 südafrikanische Seebären (Ohrenrobben) aus nächster Nähe an der Küste oder im Wasser beobachten. Am Nachmittag erreichen wir nach langer Fahrt entlang des Brandbergmassivs das Ugab Valley inmitten der schier endlosen Halbwüste des Bushvelds. Übernachtung in Twyfelfontein.
10. Tag: Twyfelfontein - Versteinerter Wald - Etoscha NP: Okaukuejo. Wir bestaunen die einzigartigen Felsritzzeichnungen in Twyfelfontein - mehr als 2000 Gravuren mit Jagd- und Tierszenen inmitten einzigartiger Felslandschaft. Schöpfer dieser Darstellungen waren steinzeitliche Jäger, die vor mehr als 5000 Jahren dem Wild an den Wasserstellen auflauerten. Kurze Fahrt zum Versteinerten Wald, wo bis zu 25 m lange Baumstämme vor 200 Mio. Jahren versteinerten. Neben fossilem Holz sehen wir auch urzeitliche Pflanzen, die Welwitschia mirabilis, benannt nach dem österreichischen Botaniker Welwitsch. Am späten Nachmittag erreichen wir das Anderson Gate, das südliche Tor zum Etoscha Nationalpark. Übernachtung in der Okaukuejo Lodge mit ihrem beleuchteten Wasserloch, eines der schönsten Erlebnisse Afrikas.
11. Tag: Etoscha NP: Okaukuejo - Namutoni - Mokuti/Tsumeb. Den Tag verbringen wir im weltberühmten Etoscha Nationalpark, der bereits 1907 vom deutschen Gouverneur von Lindequist zum Schutzgebiet erklärt wurde. Der Name Etoscha bedeutet in Oshivambo „großer weißer Platz“: Die weiß schimmernde Etoscha Pfanne, ein ausgedehntes Tiefland (140 km x 50 km), ist nur in manchen Regenzeiten mit Wasser gefüllt. Richtung Osten geht es quer durch den Etoscha Nationalpark zu mehreren natürlichen und künstlich angelegten Wasserlöchern mit vielfältigen Lebensräumen im südöstlichen Teil des Nationalparks. Hier bieten sich die besten Möglichkeiten, Antilopen, Zebras, Giraffen, Strauße, Elefanten und vielleicht auch Löwen anzutreffen. Übernachtung in der Mokuti Etosha Lodge am östlichen Parkrand bzw. in der La Rochelle Lodge östlich des Parks.
12. Tag: Mokuti/Tsumeb - Otjikoto-See - Grootfontein - Rundu. Fahrt zum geheimnisumwitterten Otjikoto-See: Der fast kreisrunde, 55 m tiefe See entstand durch den Einbruch einer Karsthöhle. Nördlich von Grootfontein verändert sich das Land stark - auf unserem Weg passieren wir zahlreiche kleine Dörfer, entlang der Straßen sehen wir Händler mit Schnitzereien oder Brennholz; nach Tagen purer Natur herrscht hier reges Treiben. Weiterfahrt zu unserer Lodge nahe Rundu, der einzigen größeren Stadt im Kavango-Land.
13. Tag: Rundu - Bagani - Caprivi Streifen - Kwando River: Bwabwata-NP mit Wildbeobachtungsfahrt. Parallel zum Okavango River geht es heute nach Bagani und weiter durch den schmalen Caprivi Streifen - geplant als Verbindung vom deutschen Südwestafrika zu den deutschen Kolonien im Osten Afrikas - an den Kwando (= Chobe) River. Der Caprivi Streifen gehört zur Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area - einem grenzüberschreitenden Natur- und Landschaftsschutzgebiet im Südlichen Afrika; mit 444.000 qkm soll es einmal das zweitgrößte Schutzgebiet der Erde werden. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt: Zuerst geht es mit dem Boot über den Kwando zu den Fahrzeugen im Bwabwata-Nationalpark. Knapp 3-stündige Fahrt zu einem Altwasser des Kwando, wo wir die Möglichkeit haben, Elefanten, Flusspferde, Büffel, Giraffen, Zebras, Kudus, Impala-Antilopen und Krokodile zu sehen.
14. Tag: Kongola - Kasane - Chobe-Nationalpark/Botsuana: Bootsfahrt Chobe River (fak.). Fahrt an die Grenze zu Botsuana und nach Kasane, am Ufer des Chobe River und am Rand des Chobe-Nationalparks gelegen. Am Nachmittag Möglichkeit zur fakultativen Wildbeobachtungsfahrt mit dem Boot auf dem Chobe (nicht inkludiert, ca. US$ 40,– p.P. - Voranmeldung beim Reiseleiter notwendig).
15. Tag: Chobe-NP: Wildbeobachtungsfahrten mit dem Geländewagen und dem Boot. Der Chobe Nationalpark, einer der schönsten und wildreichsten Nationalparks weltweit, ist 11.000 qkm groß und beherbergt riesige Elefanten- und Büffelherden sowie zahlreiche Raubtiere. Auch die Vogelwelt ist einzigartig - mit Schlangenhalsvögeln, Reiherarten, Ibissen, Eisvögeln, Marabus u.v.m. Die Landschaft wechselt zwischen weiten Ebenen und Wald- und Buschlandschaften nahe dem Flussufer. Am Vormittag unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt in offenen Geländewägen und werden mit etwas Glück auch Löwen sehen. In der Mittagspause Möglichkeit zum Erholen am Pool. Am Nachmittag erwartet uns eine abwechslungsreiche Bootsfahrt mit Elektrobooten auf dem Chobe River, wobei wir vom Boot aus Elefantenherden am Flussufer beobachten können, aber auch Büffel, Nilpferde, Krokodile, Antilopen, Nilwarane und Fischadler sehen - zum Teil aus nächster Nähe. Sonnenuntergang über dem unvergleichlichen Marschland.
16. Tag: Kasane - Viktoria Fälle/Simbabwe. Am Vormittag geht es mit Kleinbussen von Kasane an die Grenze zu Simbabwe und weiter zum Hotel nahe Victoria Falls. Am Nachmittag erleben wir am Sambesi den abschließenden Höhepunkt dieser Reise, die eindrucksvollen Viktoria Fälle. Spaziergang im Victoria Falls Nationalpark von der Livingstone-Statue (er hatte 1855 die Fälle entdeckt) entlang der zahlreichen Katarakte, über die der Sambesi unter Getöse in eine mehr als 100 m tiefe Schlucht stürzt, zur Grenzbrücke nach Sambia.
17. Tag: Viktoria Fälle - Johannesburg - Frankfurt/München. Am Morgen Aufenthalt in Victoria Falls - Möglichkeit zu einem nochmaligen Besuch der Wasserfälle bzw. zu einem Rundflug mit Helikoptern (Dauer 13 - 25 Min., Preis ca. US$ 150,– bis 284,– p.P.) über die Viktoria Fälle. Am späten Vormittag Transfer zum Flughafen Victoria Falls. Um ca. 13.30 Uhr Rückflug nach Johannesburg und weiter nach Frankfurt (ca. 19.05 - 05.40 Uhr) oder München (ca. 20.35 - 07.20 Uhr).
18. Tag: Frankfurt/München - Wien/Linz/Salzburg/Graz/Innsbruck. Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt oder München - anschließend Weiterflug nach Österreich.

LEISTUNGEN:

  • Linienflug mit SAA/South African Airways über Frankfurt/München und Johannesburg nach Windhoek und von Victoria Falls über Johannesburg retour
  • Rundfahrt lt. Programm (bis 14. Tag abends) mit einem namibischen Bus/Kleinbus mit AC oder Schiebefenstern
  • Transfers mit Kleinbussen von der Chobe Safari Lodge nach Victoria Falls (16. Tag) sowie in Victoria Falls (16. und 17. Tag)
  • 15 Übernachtungen in *** und ****Hotels und Lodges (Landes-Klassifizierung), jeweils in Zweibettzimmern mit Dusche/WC
  • Halbpension (Frühstücksbuffet und Abendessen): 2. Tag abends bis 17. Tag morgens, kein Abendessen am 8. Tag
  • Eintritte: Köcherbaumwald, Fish River Canyon, Kolmanskop, Namib Naukluft-Park, Cape Cross, Twyfelfontein, Versteinerter Wald, Etoscha-NP, Otjikoto See, Bwabwata-NP, Chobe-NP, Victoria Falls-NP
  • Bootsfahrten in Lüderitz und am Chobe River
  • Geländewagenshuttle in das Sossusvlei
  • je 1 Wildbeobachtungsfahrt im Bwabwata Nationalpark sowie im Chobe Nationalpark mit offenen Geländefahrzeugen
  • 1 Polyglott on tour „Namibia“ je Zimmer
  • qualifizierte österr. oder deutschsprachige namib. Reiseleitung (bei kleiner Gruppengröße ist Ihr Reiseleiter gleichzeitig der Fahrer)
  • Flug bezogene Taxen (derzeit € 630,– ab Österreich, € 530,– ab D)

Gültiger Reisepass (mind. 6 Monate bei Ausreise und 2 leere Seiten)und Visum Simbabwe erforderlich.
Mindestteilnehmerzahl: 10 Pers., Höchstteilnehmerzahl: 27 Pers.


NICHT INKLUDIERT

  • Visum Simbabwe (derzeit US$ 30,– p.P.) - an der Grenze erhältlich

HOTELUNTERBRINGUNG: Die Unterbringung erfolgt in folgenden o.ä. Hotels/Lodges (Landes-Klassifizierung), jeweils in Zimmern mit Du/WC.
Windhoek: **** „Safari Court Hotel“ (5 km vom Zentrum)
Gondwana Canyon Park: ****„Gondwana Canyon Village“ (20 km östlich vom Fish River Canyon)
Lüderitz: ****„Nest Hotel“ (1 Gehminute vom Strand)
Namib: **** „Namib Desert Lodge“ (ca. 60 km vom Park)
Swakopmund: *** „The Delight Hotel“ (im Zentrum)
Twyfelfontein: *** „Twyfelfontein Lodge“ (im Twyfelfontein-Tal)
Etoscha/1. N.: „Okaukuejo Lodge“ (NWR-Resort im Etoscha NP)
Etoscha/2. N.: ****„La Rochelle Lodge“ (40 km von Tsumeb entfernt) oder ****„Mokuti Etosha Lodge“
Rundu: **** „Hakusembe River Lodge“ (16 km von Rundu) oder ***„Kaisosi River Lodge“ (7 km von Rundu)
Caprivi NP: *** „Namushasha Lodge“
Kasane: **** „Chobe Safari Lodge“ (am Rande des Parks)
Victoria Falls: **** „A‘Zambezi River Lodge“ (5 km von den Fällen)

>> VORINFORMATIONSBLATT: Namibia
>> KATALOGSEITE

Zustiege

FRANKFURT, FLUGHAFEN
GRAZ, FLUGHAFEN
INNSBRUCK, FLUGHAFEN
LINZ, HÖRSCHING/FLUGHAFEN
SALZBURG, FLUGHAFEN
WIEN, SCHWECHAT/FLUGHAFEN
H R Bezeichnung Termin Preis pro Person ab
Buchbar Buchbar Große Namibia Rundreise - Chobe NP/Botsuana - Viktoria Fälle/Simbabwe 23.07.2019 - 09.08.2019 4.750,- €  
Buchbar Buchbar Große Namibia Rundreise - Chobe NP/Botsuana - Viktoria Fälle/Simbabwe 06.08.2019 - 23.08.2019 4.750,- €  
Buchbar Buchbar Große Namibia Rundreise - Chobe NP/Botsuana - Viktoria Fälle/Simbabwe 10.09.2019 - 27.09.2019 4.750,- €  
Buchbar Buchbar Große Namibia Rundreise - Chobe NP/Botsuana - Viktoria Fälle/Simbabwe 01.10.2019 - 18.10.2019 4.850,- €  
Nicht buchbar Nicht buchbar Große Namibia Rundreise - Chobe NP/Botsuana - Viktoria Fälle/Simbabwe 08.10.2019 - 25.10.2019 4.850,- €    
Buchbar Buchbar Große Namibia Rundreise - Chobe NP/Botsuana - Viktoria Fälle/Simbabwe 22.10.2019 - 08.11.2019 4.850,- €  


Bitte Termin auswählen:


#*details*#
BusProNet® Internet - © Kuschick Software GmbH